Dräger- Atemschutztraining für Studierende – eine atemberaubende Erfahrung

Hallo mein Name ist Julia, ich komme aus Wuppertal in Nordrhein Westfalen und ich habe am Atemschutztraining für Studierende   von Dräger teilgenommen.

Die Fahrt von Wuppertal nach Borna, bei Leipzig, begann schon am frühen Morgen. Mein Kommilitone, war ebenfalls Teilnehmer des Trainings und wir waren guter Dinge.  Wir freuten uns auf spannende Erfahrungen beim Atemschutztraining von Dräger.

Schon die Begrüßung und der erste Kontakt im Feuerwehrtechnischen Zentrum waren sehr herzlich – ich habe mich sofort wohl gefühlt. Nachdem es die erste, leckere Stärkung gab und wir uns gegenseitig kennenlernen konnten, wurde uns das Unternehmen vorgestellt. Die meisten von uns studieren Sicherheitstechnik oder Sicherheit und Gefahrenabwehr. Daher wurden uns entsprechende Karriere- bzw. Berufsmöglichkeiten bei Dräger vorgestellt, wie beispielsweise der „Projektkoordinator .

Die Atmosphäre im Raum war sehr angenehm; alle waren hochinteressiert und auch die Dozenten haben vieles mit Spaß erklärt.

Anschließend wurden die menschliche Atmung und der Aufbau von Atemschutzgeräten thematisiert. Nach der Theorie folgte dann die Praxis. Alle Teilnehmer hatten die Möglichkeit, sich an die Atemschutzgeräte zu gewöhnen. Wir bekamen dazu  kleine Aufgaben für die Gruppe. Die Eingewöhnung und damit die Vorbereitung auf den kommenden Tag funktionierte sehr zügig.

Am Abend fuhren wir in das Hotel und hatten eine kurze Verschnaufpause: Zeit uns für das Abendessen fertig zu machen. Wir fuhren dann alle gemeinsam zum Restaurant. Da es draußen sehr kalt war, freuten wir uns umso mehr in der Wildwasser-Terrasse im Kanupark in Leipzig in Ruhe unsere Mahlzeiten zu genießen. Wir saßen an einer großen Tafel, sodass jeder  die Möglichkeit hatte, die Dräger Mitarbeitern und die Trainingsleitung besser kennen zu lernen. Zusätzlich haben wir Tipps und Tricks für den Einstieg ins Unternehmen mit auf den Weg bekommen.

Am nächsten Tag frühstückten wir im Hotel und fuhren zurück ins Feuerwehrtechnische Zentrum. Jetzt wurde es ernst: Wir durften in Zweiertrupps mit dem Atemschutzgerät auf die Übungsstrecke, die in Form eines Käfigs angelegt war. Die Strecke war recht groß, die Hindernisse sehr unterschiedlich angelegt, sodass wir zwischenzeitlich mehrmals unsere Strategie überdenken mussten. Definitiv eine spannende Herausforderung. Ich bin froh, den Umgang mit Atemschutzgeräten in verschiedenen und körperlich anstrengenden Situationen kennengelernt zu haben. Nach bereits großer Anstrengung nutzten wir dann noch diverse Übungsgeräte, wie die Endlosleiter oder einem Laufband, um die Flaschen der Atemschutzgeräte vollständig leer zu atmen. Dazu kann man sagen, dass es anstrengend und kräfteraubend war. Dennoch hat es natürlich auch Spaß gemacht.

Nachdem wir uns dann geduscht und fertig gemacht hatten, gab es eine Feedback-Runde. Wir als Teilnehmer hatten die Möglichkeit, unsere Meinungen über die zwei Tage bei Dräger zu äußern. Beim letzten gemeinsamen Mittagessen merkten dann alle, dass es für jeden bald zurückgeht. Obwohl wir schon zwei ereignisreiche Tage miteinander verbrachten, war ich recht traurig, dass wir das Training nicht verlängern konnten.

Nicht nur ich, sondern auch alle anderen, waren sehr angetan von der Veranstaltung. Wir fühlten uns gut aufgehoben, hatten es mit kompetenten und sehr freundlichen Trainingsleitern und Mitarbeitern zu tun, was zumindest mir die Motivation gibt, mich nach meinem Studium bei Dräger zu bewerben.

Ich würde das Atemschutztraining jederzeit weiterempfehlen, es war eine wirklich tolle Erfahrung. Wir bekamen viele Ratschläge und knüpften wichtige Kontakte. Wir lernten uns gegenseitig kennen, trafen Menschen mit den gleichen Interessen und hatten gemeinsam eine tolle und informative Zeit.

 

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