Von feinen Reimen bis hin zu fetten Beats – ein kreatives Winterevent

Hallo, mein Name ist Susanne und ich bin seit knapp drei Monaten als Praktikantin in der Unternehmenskommunikation tätig. Während meiner Zeit bei Dräger habe ich bereits einige spannende Dinge erlebt – von Produktionsführungen bis hin zu einer Pressekonferenz. Und ein weiteres Highlight sollte folgen.

P1020475Am vergangenen Donnerstag war es endlich soweit: Die Praktikantenbetreuung lud zum Studenten-Winterevent inklusive Stadtrallye ein. Voller Vorfreude strömte ich mit circa 80 weiteren Studenten gegen 16 Uhr in die Kantine. Ausgestattet mit Capri-Sonne und Müsliriegel fanden wir uns dann in zwölf Gruppen zusammen, um Lübeck mal auf etwas andere Art und Weise zu erkunden. Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Personalbetreuer fiel dann der Startschuss für die Rallye. Verschiedene Routenpläne lotsten uns von der Moislinger Allee quer über die Altstadtinsel bis hin zum Strandsalon auf der Wallhalbinsel. Dabei lernte ich nicht nur, dass der ehemalige Pranger auf dem Marktplatz in Lübeck „Kaak“ genannt wird, sondern auch die vielen anderen Dräger-Studenten mal etwas besser kennen.

Das Besondere an dieser etwas anderen Stadtrallye war letztlich das Lösen einer Kreativaufgabe, die es wirklich in sich hatte. Aus sechs ganz verschiedenen Wörtern sollten wir etwas singen, rappen, reimen oder dichten. Und so fragten sich schließlich alle irgendwann, was eigentlich Frank-Peter Tebartz-van Elst mit dem Holstentor oder einem Unbenannt2Atemalkohol-Testgerät gemeinsam hat. Im Strandsalon angekommen, hatte dann doch jede Gruppe eine sehr kreative Antwort darauf parat. Aufgewärmt und gestärkt von einem leckeren Buffet stellten dann alle ihre Lösungen vor. Und was sich da ereignete, das hatte ich so nicht erwartet: Von feinen Reimen bis hin zu fetten Beats und Tanzeinlagen war an diesem Abend alles zu hören und zu sehen. Und diese außerordentliche Kreativität wurde zum Schluss auch noch belohnt. Die drei besten Gruppen wurden prämiert und erhielten tolle Preise. Meine Gruppe – die „Hairy Berts“ – und ich belegten mit unserem „revolutionären“ Rap sogar den ersten Platz. Dies musste natürlich gefeiert werden. Es gab Freigetränke für alle und wer Lust hatte, konnte den Abend auch auf der Curlingbahn nebenan ausklingen lassen. Für mich war das Winterevent eine weitere sehr gelungene Veranstaltung, die es mir ermöglichte über den Tellerrand zu blicken und neue Kontakte zu knüpfen.

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